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In unserer Einrichtung wird nach dem „offenen Konzept“ gearbeitet. Den Kindern stehen verschiedene Funktionsräume zur Verfügung, bei denen sie selbstständig entscheiden können, wo sie und wie lange sie dort spielen möchten und mit welchen Spielpartnern und -materialien sie aktiv werden wollen. Die ErzieherInnen sind vor allem beratend, motivierend, zuhörend und unterstützend tätig. Hierbei spielt die Einmaligkeit jedes Kind und dessen individuellen Entwicklungsprozesses eine wichtige Rolle. Das selbstständige, begleitete Tun bildet die Grundlage für den persönlichen Weg des Lernens jedes Kindes.
Die Kinder habe eine Bezugserzieherin und gehören zu einer Stammgruppe, die geschlechts- und altersgemischt ist. Voraussetzung für ein fruchtbares Lernen im offenen Konzept ist eine gute Eingewöhnung der Kinder, ein stabiler Bindungsaufbau zur Bezugserzieherin und ein vertrauenvolles Miteinander mit den Eltern.
Uns ist es wichtig die Neugierde, die Entdecker- und Bewegungsfreude die Entwicklung von eigenen Ideen und die Selbstständigkeit zu fördern, um damit die Fertig- und Fähigkeiten und die Kompetenzen der Kinder weiterzubilden und zu stärken und dass die Kinder ihre eigene Ideen und Wünsche in den Kindergartenalltag einbringen und Handlungsprozesse mitgestalten.
Wir sind eine evangelische Einrichtung und leben unseren Glauben aktiv. Wir erzählen und besprechen biblische Geschichten und feiern die christlichen Feste. Zum Mittagstisch beten wir als Danksagung. Wir nehmen an unseren Gemeindefesten teil und gestalten mehrmals im Jahr Familiengottesdienste mit. Für andere Glaubensrichtungen sind wir offen und bieten Raum fürs gegenseitige Kennenlernen und Toleranz.
Bewegung spielt in unserem Kindergarten eine große Rolle. Aus diesem Grund haben wir das Qualitätssiegel für Bewegung beantragt. Zur Zeit befindet sich unser Antrag in der Überprüfung und wir hoffen auf ein positives Ergebnis.
Des weiteren ist uns die musikalische Förderung der Kinder wichtig. Zusätzlich zu einem externen Musikangebot nimmt die Kita an dem Projekt „Singende Kindergärten“ teil.
Tagesablauf:
| 7.30 Uhr |
Öffnungszeit der Kita |
| 7.30 – 9.45 Uhr |
Freispielzeit in den Räumen |
8.30 – 9.30 Uhr
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Frühstücksbuffet für alle Kinder der Einrichtung |
9.45 – 10.15 Uhr
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Morgenkreis in den Stammgruppen
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10.30 – 11.00 Uhr
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Angebotszeit (zum aktuellen Kita-Thema) in den Funktionsräumen |
| 11.00 – 12.00 Uhr |
Spielen im Außengelände |
| 11.45 – 12.00 Uhr |
Abholung der Halbtagskinder |
12.00 – 13.00 Uhr
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Mittagessen in den Stammgruppen
(mit Zähneputzen) |
13.00 – 13.30 Uhr
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Snoezeln
(freiwilliges Angebot) |
13.00 – 14.30 Uhr
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Abholung der Kinder mit einem 2/3 Platz |
13.00 – 15.00 Uhr
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Freispiel in den Räumen
(oder im Außengelände) |
15.00 – 15.30 Uhr
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Teepause für alle Kinder der Einrichtung |
15.30 – 17.00 Uhr
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Freispiel in den Räumen
(oder im Außengelände)
Abholzeit für die Ganztagskinder |
| 17.00 Uhr |
Schließzeit der Kita |
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Eingewöhnung
Die Eingewöhnungszeit ist eine ganz besondere Zeit für das Kind und auch die Eltern.
Mit Beginn der Kindergartenzeit fängt für viele Familien ein neuer Lebensabschnitt an.
Um einen sanften Einstieg in den neuen Alltag zu schaffen, ist die Anwesenheit von einer Vertrauenspersonen (Mama oder Papa) wichtig.
Der erste Tag ist der Kennenlerntag im Kindergarten. Das Kind lernt im Beisammen sein
mit dem Elternteil seine Bezugserzieherin, die Räume der Kita, seinen Garderobenplatz und seine Stammgruppe kennen und darf nach ca. einer Stunde wieder nach Hause gehen. Die kommenden Tage kann das Kind die verschiedenen Räume ausprobieren und lernt nach und nach den Alltag kennen. Dabei wird es von der Bezugserzieherin begleitet. Die Vertrauensperson des Kindes hält sich anfangs in der Nähe auf und zieht sich allmählich in den Spielphasen des Kindes innerhalb des Kindergartens zurück bzw. geht auch für einen vereinbarten Zeitrahmen außer Haus. Die Anwesenheitslänge des Kindes wird wird von Tag zu Tag langsam erhöht. In der zweiten Eingewöhnungswoche wird die Zeit weiter gesteigert und das Kind nimmt an dem Mittagstisch und später auch an der Teepause teil. Die Bezugserzieherin steht in dieser Zeit im engen Kontakt zu den Eltern.
Ausflüge
Alle zwei Monate finden innerhalb der Stammgruppen Ausflüge statt. Dies können erstens kleinere Spaziergänge in die nähere Umgebung sein, z.B. Besuche von Spielplätzen oder auch die Haustüren der Kinder, um zu schauen, wo die Kinder wohnen und damit eine Verbundenheit der Stammgruppe zu schaffen. Und zweitens die Teilnahme am kulturellen Leben der Stadt Frankfurt und der Umgebung. Hierzu zählen Besuche von Museen, Ausstellungen, vom Zoo usw.
Elterncafé
Zum Kennenlernen der Eltern untereinander und auch des/der Erzieher(s)In und um sich auszutauschen über Erziehung, Erfahrungen und andere wichtige Belange, bieten wir alle 2 Monate je ein Elterncafé innerhalb der Stammgruppen an. Die Eltern beteiligen sich aktiv bei der Bewirtung für diesen Nachmittag. Gemeinsam mit den Eltern und Geschwistern erleben die Kinder einen Nachmittag mit ihrer Stammgruppe. Neben der Stärkung des leiblichen Wohls können die Kinder miteinander und/oder ihren Eltern spielen und kreativ werden.
Angebote des Kindergartens:
► Turngruppen/Vorschulturnen
► Töpfern
► Sprachförderung
► Englisch
► Vorschulprojekt
► Motopädie
Externe Angebote im Kindergarten:
► Musikalische Früherziehung
► Joga
► Tanz
Informationen und Listen dazu befinden sich auf den Infowänden am Eingang. |
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